• Annika Egert

    Die deutsche Sopranistin Annika Egert zählt zu den vielversprechenden jungen Stimmen ihres Fachs. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Manuela Uhl; weitere stimmliche Impulse bekam sie u. a. von Burkhard Fritz, Mariana Pentcheva und Elena Pankratova. Prägend ist zudem die enge Zusammenarbeit mit dem Pianisten Stellario Fagone.

    2024 debütierte sie als Hanna Glawari in Lehárs Die lustige Witwe bei den Wertinger Festspielen und war dort bereits zuvor u. a. als Pamina (Die Zauberflöte für Kinder) und Julia de Weert (Der Vetter aus Dingsda) zu erleben. Ein besonderer Schwerpunkt ihres Repertoires liegt auf den Werken Richard Wagners, darunter Sieglinde (Die Walküre) und Senta (Der fliegende Holländer).

    Als Konzertsolistin trat sie u. a. mit Solisten der Hamburger Symphoniker auf und erregte 2021 Aufmerksamkeit durch ein kurzfristiges Einspringen in Mahlers Zweiter Sinfonie. Ein wichtiger Meilenstein ist die NAXOS-Einspielung von Johann Strauss’ Waldmeister, die 2022 für den ICMA Award nominiert wurde.

    In den kommenden Spielzeiten wird Annika Egert ihr lyrisch-dramatisches Repertoire weiter ausbauen, u. a. mit Neujahrskonzerten mit der Smetana Philharmonie Prag sowie Rollendebüts als Senta (Der fliegende Holländer) und Agathe (Der Freischütz für Kinder).


    2026 wird Sie bei uns zu hören sein in:

    Der Freischütz für Kinder
    Gräfin Mariza
    La notte italiana
    Sternstunden der Klassik

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  • Sophie Magdalena Reuter

    Sophie-Magdalena Reuter ist eine deutsche Sopranistin aus Hamburg und als Konzert- und Opernsängerin deutschlandweit tätig. In der laufenden Saison ist sie bei den Wertinger Festspielen als Ännchen in Der Freischütz sowie als Lisa in Gräfin Mariza zu erleben. 2027 kehrt sie mit A Kind of Magic an das Theater Hof zurück.

    Zu ihren wichtigen Partien zählen Pamina in Die Zauberflöte am Theater Hof und Demoiselle Cagliari in Wiener Blut am Landestheater Coburg. In der Spielzeit 2019/20 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Hof, wo sie unter anderem als Eurydike in Orpheus und Eurydike, Fürstin Fedora Palinska in Die Zirkusprinzessin und Atala in Häuptling Abendwind auftrat.

    Ihre Konzerttätigkeit führte sie mit zahlreichen Orchestern zusammen, darunter die Hamburger Symphoniker, Dortmunder Philharmoniker, Duisburger Philharmoniker, Brandenburger Symphoniker, Hofer Symphoniker, Nordwestdeutsche Philharmonie und Philharmonie Südwestfalen. Seit 2022 arbeitet sie regelmäßig mit dem Orchester Ronny Heinrich in Berlin.

    Einem breiteren Publikum wurde sie 2017 als Semifinalistin des internationalen Gesangswettbewerbs Neue Stimmenbekannt. Weitere Engagements führten sie u. a. an die Kammeroper Hamburg, die Pasinger Fabrik München sowie zu internationalen Auftritten beim J. N. Hummel Festival in Bratislava und beim Schubert-Fest in Keszthely.

    Sie ist Trägerin mehrerer Förderpreise, darunter des Förderpreises des Mahler-Wettbewerbs Hamburg, des Ida-Ehre-Kulturpreises und des Hermann-Rauhe-Sonderpreises.

    2026 wird Sie bei uns zu hören sein in:

    Der Freischütz für Kinder

    Gräfin Mariza

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  • Freya Apffelstaedt

    Die in Südafrika geborene Altistin Freya Apffelstaedt wird für ihren warmen,
    nuancenreichen Stimmklang sowie ihre ausdrucksstarke Bühnenpräsenz geschätzt.
    Nach ihrer Teilnahme am renommierten Young Singers Project der Salzburger
    Festspiele im Sommer 2021 wurde sie Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich, wo sie u. a. als Grimgerde (Die Walküre), Sœur Mathilde (Dialogues des Carmélites) und Amastre (Serse) zu erleben war.

    Im Anschluss an ihre Zeit am Opernstudio etablierte sich Freya Apffelstaedt erfolgreich als freischaffende Opernsängerin. Sie sang u. a. Mrs. Quickly (Falstaff) am Theater Bielefeld, Schwertleite (Die Walküre) an der Wiener Staatsoper, am Teatro alla Scala in Mailand sowie an der Opéra de Monte Carlo, und verkörperte die 2. Norn sowie Flosshilde (Götterdämmerung) an den Bühnen Bern. Zudem trat sie 2024 im Rahmen eines Konzerts der Salzburger Festspiele
    auf und festigte damit ihren Ruf als gefragte Künstlerin auf internationalen
    Opernbühnen.

    Sie arbeitete bereits mit renommierten Klangkörpern zusammen, darunter dem Konzerthausorchester Berlin, dem Zürcher Kammerorchester, dem RSO Wien sowie dem Mozarteumorchester Salzburg.

    Freya Apffelstaedt ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, darunter des
    Bundeswettbewerbs Gesang Berlin (3. Preis, 2020) sowie des DEBUT-Gesangswettbewerbs (Sonderpreis, 2020). 2023 war sie Finalistin beim Tenor-Viñas-Wettbewerb in Barcelona. Für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen wurde sie mit Stipendien des Deutschen Staates und der Richard-Wagner-Stipendienstiftung Bayreuth ausgezeichnet.

    2026 wird Sie bei uns zu hören sein in:

    La notte italiana
    Sternstunden der Klassik

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  • Daniel Schliewa

    Der deutsche Tenor Daniel Schliewa studierte an der Musikhochschule Lübeck bei Michael Gehrke und Manuela Uhl. Nach dem Opernelitestudio am Theater Lübeck folgten Engagements, u.a. als Alfredo (La Traviata) und Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen). Gastengagements führten ihn an die Staatsoper Hamburg, das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und die Bulgaria Hall in Sofia, Bulgarien. Als Solist ist er in Lied- und Oratorienrepertoire, wie Verdis Messa da Requiem und Dvoraks Stabat Mater, gefragt. Er arbeitete mit Dirigenten wie Kent Nagano und Daniele Gatti. 2023 war er Viertelfinalist bei Operalia. Er war unter anderem Stipendiat der Bayreuther Festspiele.

    2026 wird Er bei uns zu hören sein in:

    Der Freischütz für Kinder
    Gräfin Mariza
    La notte italiana
    Sternstunden der Klassik

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  • Philip Lüsebrink

    Der Tenor und Regisseur Philip Lüsebrink, diplomierter Opernsänger und Gesangspädagoge, ist dem Wertinger Publikum bereits aus vergangenen Jahren bekannt. Er hatte Engagements an renommierten Häusern wie den Seefestspielen Eutin, der Neuköllner Oper Berlin, der Philharmonie de Monte Carlo und dem Konzerthaus Zürich. Er wirkte auch als Regisseur an verschiedenen Theatern, darunter die Universität von Riad und die Seefestspiele Eutin. 2023 inszenierte er am Staatstheater Schwerin die Produktion Toerst kummt de Familie, die mit dem 1. Preis des Willy-Beutz-Schauspielpreises ausgezeichnet wurde.

    2026 wird Er bei uns zu hören sein in:

    Der Freischütz für Kinder
    Gräfin Mariza
    Sternstunden der Klassik

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  • Daniel Gutmann

    Der niederösterreichische Bariton Daniel Gutmann ist seit 2019 Ensemblemitglied des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. In der Saison 2025/26 ist er dort u. a. als Don Giovanni, Papageno (Die Zauberflöte), Il Conte (Le nozze di Figaro), Escamillo (Carmen), Javert (Les Misérables) sowie als Figaro in der Uraufführung von Johann Doderers Oper Der tollste Tag zu erleben. Weitere Höhepunkte sind Gastspiele als Il Conte in Tokio und als Escamillo beim Wiener Opernsommer 2026.

    Seine Ausbildung erhielt Daniel Gutmann in Herzogenburg, St. Pölten und Wien; er studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Julia Bauer-Huppmann sowie Konzertgitarre. Bereits während des Studiums sammelte er umfangreiche Bühnenerfahrung u. a. am Schlosstheater Schönbrunn.

    Gastengagements führten ihn unter anderem zu den Salzburger Festspielen, ans Staatstheater Nürnberg, nach St. Gallen, Zürich, ins Wiener Konzerthaus sowie zu zahlreichen Opern- und Musiktheaterproduktionen im In- und Ausland. Neben seiner Operntätigkeit widmet er sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang, mit Auftritten u. a. im Musikverein Wien, bei den Tiroler Osterfestspielen Erl sowie auf internationalen Konzertreisen.

    Daniel Gutmann ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe. Zudem ist er regelmäßig im Rundfunk und Fernsehen zu erleben und veröffentlichte 2023 die Solo-CD Tränenflut mit Schumann-Liedern bei Gramola. Neben seiner klassischen Laufbahn ist er als Frontman und Songwriter der Countryband The Groovecake Factory aktiv.


    2026 wird Er bei uns zu hören sein in:


    Gräfin Mariza
    La notte italiana
    Sternstunden der Klassik

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  • Gereon Grundmann

    Der Bass-Bariton Gereon Grundmann studierte Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Er erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Essener Domsingknaben, deren Mitglied er über zehn Jahre lang war. Seit Beginn seines Studiums war er an zahlreichen Produk onen der Robert-Schumann-Hochschule in Koopera on mit der Deutschen Oper am Rhein beteiligt.

    Seit der Spielzeit 2013/2014 sang Gereon Grundmann an die 20 verschiedene Partien am Gemeinschaftstheater Krefeld und Mönchengladbach, u. a. Sprecher und Geharnischter in Mozarts "Die Zauberflöte", Marchese d´Obigny in Giuseppe Verdis Oper "La traviata", Dr. Cajus in "Die lustigen Weiber von Windsor" von Otto Nicolai, sowie Baron di Trombonock in Gioachino Rossinis komischer Oper "Die Reise nach Reims".

    Des Weiteren sang der Bass-Bariton bei den Schlossfestspielen in Zwingenberg Dulcamara in Gaetano Donizettis "L´elisir d´amore" und in einer konzertanten Aufführung mit den Bergischen Symphonikern die Partie des Kaspar in Carl Maria von Webers Oper "Der Freischütz".

    Er gastierte an der Deutschen Oper am Rhein und dem Aalto Theater Essen. Ebenfalls ist Gereon Grundmann ein gefragter Konzertsänger, er sang u.a als Solist in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium sowie in der Matthäus- und Johannes-Passion, in den Requien von Johannes Brahms und W.A.Mozart sowie in diversen Messen und Kantaten.

    2026 wird Er bei uns zu hören sein in:

    Der Freischütz für Kinder

  • Stellario Fagone

    Fagone studierte Klavier, Komposition und Dirigieren am Conservatorio Giuseppe Verdi in Turin.

    Von 1996 bis 2000 war er Pianist beim RAI-Symphonieorchesters. Als Dirigent debütierte er 1997 mit „Il campanello“ von Gaetano Donizetti am Teatro Mancinelli in Orvieto. Er leitete an Spielstätten in ganz Europa unter anderem symphonische Konzerte und Opern. Von 2001 bis 2003 war Fagone Dirigent und Chorleiter beim Immling Festival. Dort dirigierte er unter anderem „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Otto Nicolai.

    Von 2003 bis 2006 war Korrepetitor an der Bayerischen Staatsoper, von 2006 bis 2018 war er dort stellvertretender und von 2019 bis 2023 kommissarischer Chordirektor. Unter seiner Leitung erhielt der Staatsopernchor 2019 die Auszeichnung „Oper! Awards“. Außerdem leitete er während der gesamten Zeit den Kinderchor der Bayerischen Staatsoper und dirigierte die Opern „Fairy Queen“ von Henry Purcell, „Pinocchio“ von Pierangelo Valtinoni und „Brundibar“ von Hans Krása.

    Seit 2011 übernahm er beim Chor des Bayerischen Rundfunks diverse Einstudierungen. Er arbeitete eng mit Künstlern wie Riccardo Muti, Mariss Jansons, Riccardo Chailly und Ivan Repušić zusammen. Als Klavierbegleiter spielte Fagone in internationalen Konzerthäusern (u. a. Megaron Athen und San Carlo Neapel) mit Sängern wie Jonas Kaufmann.

    Seit 2023 leitet Fagone den Münchner Oratorienchor. Außerdem war er für zwei Spielzeiten künstlerischer Leiter des Tölzer Knabenchors.

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  • Camerata Augsburg

    Dieses besondere Ensemble vereint renommierte Musikerinnen und Musiker, darunter international tätige Solistinnen und Solisten, Mitglieder der Augsburger Philharmoniker und des SWR-Sinfonieorchesters sowie Lehrende der Berufsfachschule für Musik in Krumbach und des Leopold-Mozart-College und garantiert künstlerisch höchste Qualität.